Erst liefern – dann zahlen!
Neues Partnerkonzept für geprüfte Solarhändler
Der Solargroß- und Fachhändler Havelland-Wind GmbH bietet ab sofort für Händler einen neuen Service an. Entgegen allgemein üblicher Praxis müssen autorisierte Händler und Wiederverkäufer ihre bestellte Ware nicht mehr vor der Lieferung in Vorkasse bezahlen. Nach Prüfung der Zahlungsfähigkeit und Seriösität der Unternehmen können diese sofort vom neuen Angebot der Havelland-Wind GmbH, der Zahlung per Nachkasse, profitieren.

Autorisierte Händler zahlen bei der Havelland-Wind GmbH per Nachkasse
(MP) In der Solarbranche sind Zahlungen per Vorkasse tägliche Praxis. Das betrifft nicht nur den Endkunden, sondern auch den Solarteur und Großhändler. In der Regel müssen die Großhändler bzw. Importeure von PV-Technik die Ware vor dem Versand beim Hersteller komplett bezahlen. Das bedeutet besonders für Importe aus Asien und Übersee, dass die erworbene Ware noch mindesten 6 Wochen in Häfen und auf dem Meer unterwegs ist, bevor sie dann endlich im heimischen Lager ankommt.
Das sind mindesten 6 Wochen, in denen der Großhändler für je einen Container mit Solarmodulen etwa 300000 EUR vorhalten muss. Erst nach der Bezahlung der jeweiligen Container kann die weitere Vermarktung erfolgen. Zur Deckung notwendiger Liquidität sind die Großhändler so gezwungen, von den Käufern der Ware Vorkasse zu verlangen. Dieses Prinzip der Lieferung gegen Vorkasse setzt sich dann bis zum Endkunden fort.
Die Sicht der Endkunden
Aus verständlichen Gründen fällt bei den meisten Endkunden die Rechnungslegung per Vorkasse auf wenig Verständnis. Im Internet findet man in zahlreichen Foren breit angelegte Diskussionen und zahllose Hinweise zu diesem Thema. Die Forderung nach Zahlung per Vorkasse kann besonders dann brisant werden, wenn sich Solarteur und Endkunde noch nicht kennen und so auch noch keine Vertrauensbasis besteht. Gleiches gilt auch bei Firmen die noch relativ neu am Markt sind bzw. für ihr Geschäftsfeld nur eine geringe Haftungsdecke vorweisen können.
Die Sicht der Händler und Solarteure
Solarteure stecken in zweifacher Hinsicht in der Misere. Zum einen müssen diese versuchen, die Liquiditätslücke für das eigene Unternehmen gering zu halten, zum anderen ist der Rückbau einer installierten PV-Anlage bei fehlender Zahlung durch den Kunden, juristisch äußerst schwierig. Da bleibt oft nur die Forderung nach Zahlung per Vorkasse.
Die Geschäftsleitung der Havelland-Wind GmbH kennt als langjähriger Solargroß- und Fachhändler mit einem eigenen Montagebereich diese operative Linie sehr gut. So sind in der Vergangenheit, wegen der Forderung nach Zahlung per Vorkasse, einige Geschäfte nicht zu Stande gekommen.
Partnerkonzept Nachkasse statt Vorkasse
Jetzt bietet die Havelland-Wind GmbH geprüften PV-Händlern mit gutem Rating die Möglichkeit der teilweisen oder auch kompletten Zahlung der georderten Ware zu vereinbarten Fristen, und das n a c h Lieferung der Ware an. In Zusammenarbeit mit einem starken Finanzpartner hat die Geschäftsleitung der Havelland-Wind GmbH hierzu ein seriöses Partnerkonzept zur Zwischenfinanzierung für ihre Kunden entwickelt.
Von diesem Konzept profitieren vor allem die Händler und Solarteure sowie die Endkunden, da das Prinzip der Vorkassenpflicht aufgehoben wird.
Mit der Einführung des P a r t n e r k o n z e p t e s zur Zahlung per Nachkasse hat bei der Havelland-Wind GmbH ein neues Zeitalter für eine noch stabilere und vertrauensvollere Kunden-Partnerschaft begonnen.
Stand: 12.08.2008
Collagen: wodtke-media


