Unternehmerreise nach Tschechien und Slowakei
Brandenburger Unternehmer punkten mit Energiekompetenz
Potsdam Mit ihrer Kompetenz auf dem Feld der erneuerbaren Energien gewinnt die Brandenburger|
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Start für die Vermarktung von anton control in Prag |
Wirtschaft zunehmend Geschäftsbeziehungen im Ausland. Das sei das Resultat einer Reise von Unternehmern Brandenburgs nach Prag und Bratislava, berichtete der Vorsitzende der Geschäftsführung der Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB), Detlef Stronk, gestern in Potsdam.
So wurde in der vergangenen Woche in Prag ein elektronisches Modul vorgestellt. (anton control - Anm.d. Red.) Die Anzeige- und Kontrolltafel wird in Tschechien gefertigt und von einer brandenburgischen Firma, der Havelland-Wind, vermarktet. Sie soll den Betreibern von Solaranlagen einen schnellen Zugriff auf wichtige Betriebsparameter ermöglichen.
Mitgereist waren auch Unternehmen, die sich als Hersteller von speziellen Forstmaschinen der Energieholzernte oder als Produzenten von Holzbrennstoffen hierzulande einen Namen gemacht haben.
In den neuen EU-Ländern werden allmählich die energiepolitischen Strategien der Europäischen Union umgesetzt, die eine deutliche Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien vorsehen. Dies ist nach Ansicht der ZAB für Brandenburger Unternehmer eine große Chance, ihre Erfahrung und ihr Spezialwissen gewinnbringend in die Nachbarländer zu exportieren. Eig. Ber./jl
Quelle: Lausitzer Rundschau 07.10.2008 »
Foto: Dajana Pefestorff ![]()
Produktionsverlagerung ist kein Thema mehr
Polen, Tschechien und die Slowakei sind für Brandenburger Unternehmen interessant
POTSDAM - Tschechien ist für die Havelland Wind GmbH aus Wustermark (Havelland), die vor allem Solaranlagen vertreibt, ein interessanter Markt. Seit 2007 kooperiert das Unternehmen bereits mit einem tschechischen Partner.
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Blick in das Lager der Havelland-Wind GmbH |
Eigentlich wollte Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) die Delegation begleiten und anschließend in die polnische Hauptstadt Warschau weiterreisen, wo er am Tag der Deutschen Einheit die Präsentation „Wirtschaftsstandort und Reiseland Brandenburg“ eröffnen wollte. Wegen einer Erkältung musste Platzeck zumindest den ersten Teil der Reise absagen und lässt sich von Europastaatssekretär Gerd Harms vertreten. Ob er den Termin in Warschau halten könne, sei noch offen, so Regierungssprecher Thomas Braune. Weiter lesen » ![]()
Quelle: MAZ vom 01.10.2008
Foto: wodtke-media
Harms in Prag: Märkische Firmen an Tschechien interessiert
Der Bevollmächtigte des Landes beim Bund und für Europaangelegenheiten, Staatssekretär Gerd Harms, hat das große Interesse brandenburgischer Unternehmen an Geschäftskontakten mit
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Fred Kehler erläutert Ralf Christoffers (MdL) (v.r.) die Funktionen von "anton control " an einem Muster im SolarberatungsZentrum Berlin-Brandenburg |
Tschechien und der Slowakei herausgestellt. „Die wirtschaftliche Entwicklung in diesen beiden Ländern hat viel Potential für die Zukunft“, sagte Harms auf einer Veranstaltung der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer (DTIHK) in Prag. „Die Kontakte sind seit dem Beitritt zur Europäischen Union noch enger und vor allem direkter und einfacher geworden. Beide Staaten haben wirtschaftlich ein enormes Tempo an den Tag gelegt und sich in den letzten Jahren in einigen Branchen gut auf dem europäischen Markt positioniert.“
Insgesamt sondieren Vertreter aus acht brandenburgischen Unternehmen sowie aus der ZukunftsAgentur Brandenburg ZAB den tschechischen und slowakischen Markt. Ein Beispiel für funktionierende Zusammenarbeit einer brandenburgischen und einer tschechischen Firma stellt das in Kooperation entstandene Produkt „anton control“ dar, das im Rahmen des Harms-Besuchs seine Markteinführung erlebt. Das Produkt der Havelland-Wind GmbH und seines tschechischen Geschäftspartners ILV s.r.o. ermöglicht es, Photovoltaik-Anlagen zu kontrollieren und Ertragswerte langfristig und bedienernutzerfreundlich zu erfassen. Das System zeigt an, wie viel Kilogramm beziehungsweise Tonnen Kohlendioxid aktuell durch eine Photovoltaik-Anlage eingespart werden. Damit soll die Bewusstseinsbildung für eine umweltfreundliche Nutzung der Sonnenenergie gefördert werden. Weiter lesen » ![]()
Quelle: Pressemitteilung der Brandenburgischen Staatskanzlei vom 01.10.2008
Foto: wodtke-media






