Mit märkischer Hartnäckigkeit
Havelland-Wind GmbH eröffnete am neuen Standort
Wustermark (seb). Dass Ministerpräsident Matthias Platzeck sich besonders für regenerative
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| Ministerpräsident Matthias Platzeck wird von Geschäftsführer Fred Kehler und seiner Frau Ellen in Elstal auf dem Firmengelände begrüßt. Foto: Kühl |
Energien einsetzt, ist bereits seit seiner Zeit als brandenburgischer Umweltminister bekannt. Darum ließ es sich der Landesvater auch nicht entgehen, am Mittwoch persönlich zur offiziellen Eröffnungspräsentation des neuen Firmenstandorts der Havelland-Wind GmbH nach Elstal zu kommen. Neben dem Ministerpräsidenten waren zahlreiche prominente Vertreter aus Wirtschaft und Politik auf das Firmengelände im Demex Park neben dem B5-Center gekommen, um die Eröffnung gebührend zu feiern.
"Ich bin hierher gefahren, um ausdrücklich zu gratulieren", sagte Matthias Platzeck. Firmenchef Fred Kehler habe auf seinem Weg zahlreiche Nackenschläge einstecken müssen. Um so mehr sei es Kehlers "märkischer Hartnäckigkeit" zu verdanken, dass er so weit gekommen und erfolgreich sei, lobte der Ministerpräsident. "Hier hat sich ein Unternehmen des richtigen Themas angenommen. Wir müssen neue Wege gehen, wenn wir eine Industrigesellschaft bleiben wollen. Angesichts der Preise fossiler Brennstoffe und der Klimaentwicklung geht das nur mit regenerativer Energie." Außerdem wies Platzeck darauf hin, dass Ostdeutschland Spitzenreiter auf dem Gebiet der Solartechnik in Europa ist.
Fred Kehler schilderte in seiner Eröffnungsansprache die wechselvolle Unternehmensgeschichte. Vor allem dankte er in seiner Rede aber "seiner Mannschaft", ohne die das Geleistete nicht möglich gewesen sei. Rund 50 Mitarbeiter stehen bei der Havelland-Wind GmbH in Lohn und Brot. Mit dem neuen Standort, den die Besucher während einer ausgiebigen Führung kennen lernen konnten, ist Fred Kehler sehr zufrieden. Vor allem die optimale Verkehrsanbindung sei entscheidend für die Ansiedelung gewesen. "Der Demex Park ist ein zukunftsträchtiger Standort", so Kehler.
Quelle: Brawo, 27.04.2008
Solarstrom wichtig für ökologische Industriegesellschaft – Weltweit jede 6. Solarzelle aus Ostdeutschland
Ministerpräsident Matthias Platzeck misst dem Ausbau der Solarstromerzeugung bei der Schaffung einer ökologischen Industriegesellschaft eine „ganz bedeutende Rolle“ bei.
Nach Worten Platzecks hat sich Brandenburg deshalb im Gesetzgebungsverfahren für die Novellierung des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes (EEG) zusammen mit anderen ostdeutschen Bundesländern dafür eingesetzt, eine längere Planungssicherheit für die Solarindustrie zu erreichen. Es gehe darum, die deutsche Solarindustrie und deren technologische Spitzenstellung in einer sehr sensiblen Wachstumsphase abzusichern, unterstrich der Ministerpräsident heute bei der Eröffnung des neuen Firmensitzes der Havelland-Wind-GmbH am Donnerstag im Demex-Park in Wustermark.
Platzeck fügte hinzu: „In der gesamten Hauptstadtregion gehört der Solarbereich zu den innovativsten und wachstumsstärksten Branchen. Berlin und Brandenburg bieten dabei eine Reihe von erstklassigen Voraussetzungen für die Unternehmen. Hierzu gehören sehr gut ausgebildete Fach- und Führungskräfte, Spitzenforschungs- und Ausbildungseinrichtungen, sowie eine moderne Infrastruktur.“ Die Havelland-Wind GmbH entwickelte sich in den zurückliegenden Jahren zu einem regional und überregional bekannten Solargroß- und Fachhandel. Gleichzeitig wuchs die Mitarbeiterzahl auf 45.
Platzeck erinnerte daran, dass die Photovoltaik in Brandenburg wie kaum eine andere Branche erfolgreich ist. „Wir erleben einen regelrechten Boom“, sagte Platzeck. Dies treffe im Übrigen für den ganzen Osten Deutschlands zu. Der Ministerpräsident verwies in diesem Zusammenhang auf eine aktuelle Erhebung des Bundesverbandes Solarwirtschaft, wonach sich im Jahr 2007 die Produktionskapazitäten für Solarzellen in Ostdeutschland verdoppelt haben. Rund jede sechste in der Welt produzierte Solarzelle werde dort hergestellt.
Quelle: Staatskanzlei vom 23.04.2008 21:10 - [hf]
Foto: wodtke-media
Umzug in den Demex-Park
Seit 2001 war die Havelland-Wind GmbH im Nauener Ortsteil Wachow ansässig. Jetzt ist der Firmensitz des Solargroß- und Fachhändlers im Wustermarker Demex-Park. Der neue Standort, unmittelbar an der Autobahn und der B 5, bringt die benötigte räumliche Erweiterung. „So steht nach dem Umzug, neben größeren Büros für die Mitarbeiter auch eine Lagererweiterung auf 450 Quadratmeter für den wachsenden Warenumschlag zur Verfügung“, sagt Geschäftsführer Fred Kehler.
Quelle: MAZ; Havelländer vom 02.04.2008
Havelland-Wind GmbH ab April im DEMEX Park
Solargroß- und Fachhandel verlässt Wachow und geht nach Wustermark
Seit 2001 ist das Unternehmen Havelland-Wind GmbH im Nauener Ortsteil Wachow ansässig. Jetzt hat sich das Unternehmen zu einem Umzug in den DEMEX Park, umweit des „B5 Outlet Center“, im Wustermarker OT Elstal entschlossen.
Fast jeder kennt das: Ein Umzug bedeutet immer einen erheblichen Aufwand und unendlich viele Dinge, an die man denken bzw. ändern muss. Ungleich aufwendiger ist es aber, wenn sich ein Unternehmen entschließt, den über Jahre angestammten Firmensitz zu verlassen. So eine Entscheidung muss gut überlegt und der Umzug akribisch vorbereitet werden.
Vor so einer Entscheidung stand auch vor einiger Zeit Fred Kehler, GF der Havelland-Wind GmbH und sein Team. Nach reichlicher Überlegung hat sich dann die Unternehmensleitung für einen Umzug in den DEMEX Park nach Elstal entschlossen. Denn für den Wechsel von Wachow zum neuen Unternehmensstandort mit bester Infrastruktur sprachen zahlreiche Faktoren.
So entwickelte sich die Havelland-Wind GmbH in den zurückliegenden eineinhalb Jahren zu einem regional und überregional sehr bekannten Solargroß- und Fachhandel mit einem leistungsfähigen Montageteam sowie einem deutschlandweit tätigen Außendienst.
Die Mitarbeiteranzahl wuchs in dieser Zeit auf das achtfache, auf aktuell 40 Mitarbeiter. Auch der Warenumsatz und damit der erforderliche Warenumschlag nahmen in dieser Zeit sehr stark zu. In der Folge wurde der Wachower Unternehmenssitz schnell zu klein und hätte erweitert werden müssen, doch für eine Erweiterung ist nicht genug Platz vorhanden.
Seit einigen Monaten baut die Havelland-Wind GmbH die internationalen Geschäftsbeziehungen stetig aus. Das betrifft nicht nur den Einkauf sondern auch die Vermarktung. Damit reagiert das Unternehmen auf die sich ständig ändernden Vermarktungsmöglichkeiten für Photovoltaik in den einzelnen Ländern der Welt. Doch der so stetig wachsende internationale Geschäftsverkehr erfordert eine auch gute Verkehrsanbindung im Bereich der Straßen und der Eisenbahn sowie besonders zu den Berliner Flughäfen. Der neue Standort, unmittelbar an der BAB 10 und B5 sowie am Schienennetz( RE2) gelegen, schafft die erforderlichen „kurzen Wege“ zu den Kunden und Lieferanten.
Intensive überregionale Geschäftskontakte sind heute auf die uneingeschränkte Nutzung moderner Kommunikationstechniken angewiesen. Im Vordergrund steht dabei besonders die Möglichkeit der uneingeschränkten breitbandigen Internetnutzung.
Am Wachower Standort konnte sich das Unternehmen bisher nur mit einer satellitengestützten Internetkommunikation bedingt behelfen. Jetzt freuen sich die Mitarbeiter auf das schnelle Breitband-Internet.
„Für uns bringt der neue Standort eine Vielzahl von Vorteilen und die Lösungen einiger Probleme, die am alten Betriebssitz nicht zu lösen waren“, so Fred Kehler.
„Diese zahlreichen Vorteile werden die mit dem Umzug verbundenen Aufwendungen schnell kompensieren. Wir werden uns am neuen Firmensitz wesentlich komfortabeler und auch dichter an den nationalen und internationalen Märkten präsentieren können.
Quelle: BRAWO vom 23.03.2008
Foto:Havelland-Wind GmbH



