B5 Solar GmbH
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Brandenburger Photovoltaik für Dächer in Tel Aviv

Mehr als vier Tage weilte Fred Kehler, GF der B5 Solar by Havelland- Wind GmbH zu Gesprächen mit Solarstrominteressierten in Israel. Gemeinsam mit Ehefrau Ellen und weiteren brandenburgischen Unternehmern/ innen nahm er an einer von Ministerpräsident Platzeck geführten Unternehmerreise ins Heilige Land teil. Im Ergebnis der Reise bestätigte sich, dass sich das jüdische Land zu einem interessanten und aufstrebenden Solarstromland entwickelt hat.
 

B5 Solar, Fred Kehler und Ministerpräsident Matthias Platzeck
Auf Geschäftsreise: Ministerpräsident Matthias Platzeck und Fred Kehler ( v.r.) bei einem Zwischenstop auf dem Wiener Flughafen

B5 Solar, Rundgang Jerusalem

Fred Kehler und Reinhardt Oehler  (WiM) in der Altstadt von Jerusalem

B5 Solar, Jerusalem, Felsendom und Tempelberg

Ellen Kehler vor dem Tempelberg und Felsendom in Jerusalem

Unternehmerreise „Israel 2009“- ein Gewinn für alle Mitreisenden
(MP) Fred Kehler konnte in den zurückliegenden Jahren bereits an einigen Unternehmerreisen unter der Regie des der brandenburgischen Landesregierung teilnehmen. Organisiert wurden die Reisen jeweils durch die ZAB Brandenburg GmbH, die AHK’s in den jeweiligen Ländern und die brandenburgische Staatskanzlei. Nach der Rückkehr der jüngsten Israelreise steht für Ihn fest: Die gerade erlebte Reise war etwas Besonderes.
 
Dazu trugen neben den frühlingshaften Temperaturen von bis zu 24°C besonders die perfekte Reiservorbereitung durch die Organisatoren bei. Weiterhin konnten die mitgereisten Unternehmer/ innen über zahlreiche gute Gespräche mit israelischen Interessierten und erfolgreichen Geschäftsabschlüssen berichten. Das alles führte zu einer sehr entspannten und harmonischen Atmosphäre in der Reisegruppe. 
 
So berichtete auch die Delegation der B5 Solar by Havelland-Wind GmbH nach ihrer Rückkehr begeistert von dem freundlichen Empfang und den ausgesprochenen erfolgreichen Gesprächen in Israel. Neben den vielen bestens organisierten Zusammenkünften mit Solarteuren, Photovoltaikhändlern und –interessierten brachten die Reiseorganisatoren den Angereisten auch die Geschichte, die Kultur und das tägliche Leben Israels anschaulich näher.
 
Des Weiteren hatten die Organisatoren auch genügend Zeit für ausführliche Gespräche mit dem Ministerpräsidenten und den mitreisenden brandenburgischen Regierungsmitgliedern eingeplant. "Das waren sehr konstruktive und freundschaftliche Gespräche", so Fred Kehler, „in den Gesprächen konnten wir gemeinsam auch viele gute und zukunftsweisende Ideen zur Sicherung des brandenburgischen Wirtschaftsstandortes diskutieren“.

Deutsches Solarstrom- Know-how in Israel sehr gefragt
Der Terminkalender von Ellen und Fred Kehler war während des Israelbesuches mit insgesamt 14 Treffen und Gesprächen vollgepackt. So begegneten sie Vertretern einer

B5 Solar, Schulamit Wolff und Fred Kehler

Fred Kehler mit Schulamit Wolffs von der dt.-isr. AKH

B5 Solar, Fred Kehler in Tel Aviv

Fred Kehler vor der Skyline von Tel Aviv

großen israelischen Mineralölgesellschaft. Diese Gesellschaft hat jüngst eine eigenständige Sparte Photovoltaik gegründet und prüft für die Zukunft eine aktive Zusammenarbeit mit der B5 Solar by Havelland-Wind GmbH.
 
Weiterhin konnten konstruktive Gespräche mit Repräsentanten eines seit 40 Jahren in Israel tätigen Handelsunternehmens, bezüglich einer Zusammenarbeit im Solarstrombereich, geführt werden. Im weiteren Verlauf des Besuches kam es auch zu zahlreichen Treffen mit israelischen Solarteueren und PV-Händlern. Bei den Treffen waren stets das Wissen für eine fachgerechte Planung, Montage und Service von Photovoltaikanlagen seitens B5 Solar gefragt

Besonders ausführliche Gespräche fanden beim israelischen Partnerunternehmen „Greensun“ statt. Im Laufe der letzten Monate konnten an dieses Unternehmen bereits mehrere Solarstromanlagen übergeben werden. Jetzt wollen Greensun und B5 Solar die Zusammenarbeit noch weiter intensivieren.
 
So wird Greensun in den nächsten Wochen auf mehreren Gebäuden in Tel Aviv Solarstromanlagen errichten. In der Konzeptions- wie auch Bauphase werden die israelischen Sollateure dann durch ihre Kollegen aus dem havelländischen Elstal unterstützt. Dazu reist ein Ingenieurteam der B5 Solar by Havelland-Wind GmbH nach Tel Aviv, um vor Ort Hilfestellungen zu geben.
 
„Wir freuen uns über die erfolgreiche Entwicklung“, so Fred Kehler, „erst vor einem Jahr begannen unsere Geschäftsanbahnungen in Israel und jetzt sind wir bereits fest in der aufstrebenden israelischen Solarbranche integriert. Das ist nicht nur ein Erfolg für unser Unternehmen, sondern auch für die deutsche und hier im Besonderen für die Brandenburger Solarbranche“.

Weiterhin führt er aus: „Dadurch können wir in unserer Region weitere Arbeitsplätze schaffen bzw. vorhandene sichern. Und das alles in Zeiten einer wachsenden wirtschaftlichen Rezession .“
Ende April 2009 begleitet Fred Kehler erneut den brandenburgischen Ministerpräsidenten auf einer Reise in ein sonnenverwöhntes europäisches Land zur Anbahnung weitere neuer Geschäftskontakte.
Stand: 24.03.2009

B5 Solar, Fred Kehler in Gesprächsrunde

B5 Solar, Matthias Platzeck und Fred Kehler in Israel

B5 Solar, Ministerpräsident M. Platzeck und Mitreisende

Fred Kehler mit Mitgliedern der Reisegruppe

M. Platzeck und F. Kehler (mi) im Gespräch

Empfang bei Ministerpräsident Platzeck

Fotos: ZAB Brandenburg GmbH (2), B5 Solar by Havelland-Wind GmbH
 

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