Der Landwirt als Energiewirt?!
Besuchen Sie uns auf der BraLa
Um sich dieser Frage zu nähern, ist es zunächst notwendig zu ergründen, in welchen Bereichen die Landwirtschaft von der Energieproduktion profitieren kann.
Neben dem Anbau der Rohstoffe auf landwirtschaftlichen Flächen ist es dem Landwirt möglich, mit einer Photovoltaikanlage das unerschöpflich und kostenlos auf die Erde einstrahlende Sonnenlicht mittels Solarzellen in elektrische Energie umzuwandeln.
![]() |
| PV-Anlage mit 29,7 kWp Anlagenleistung; Ertragsprognose 933 kWh/ KWp/a |
Ebenfalls steigend ist die Zahl der Hausbesitzer, die dieses zweite Absicherungsstandbein für sich entdecken. Solarstromanlagen – können ausgesprochen wartungsarm und umweltfreundlich, ohne Emission von Lärm und Schadstoffen, betrieben werden. Und die Installation der Anlagen macht wenig Dreck und Umstände.
Solarmodule werden bereits seit den siebziger Jahren hergestellt und eingesetzt. Aufgrund der hohen Qualitätsstandards beim Herstellungsprozess werden heute Leistungsgarantien bis zu 25 Jahren gewährt.
Eine Ausrichtung der Solarmodule zwischen Südost und Südwest und einem Neigungswinkel 25° bis 45° bietet beste Vorrausetzung für einen hohen Energieertrag der Solarstromanlage bei Ein- und Mehrfamilienhäusern.
Durch den großen Fortschritt in der Dünnschichttechnologie erzielt man bei großen Hallenflächen auch bei West-/Ostausrichtung und einer Dachneigung von 5° sehr gute Ergebnisse. Dabei ist es wichtig, dass die Solarmodule möglichst ganzjährig verschattungsfrei moniert sind. Der Flächenbedarf für 1kWp liegt zwischen 8-12 qm für kristalline Module. Der Flächenbedarf bei Dünnschichtmodulen kann bis zu 20 qm pro kWp betragen.
Dafür sind diese Module wesentlich Lichtempfindlicher und dementsprechend ertragreicher.
Ist das Dach wegen Verschattung, fehlender Südausrichtung, Statikproblemen oder anderen Gründen für den Bau einer Solarstromanlage nicht geeignet, bleibt zu prüfen, ob man den Bau auf einer Freifläche vorzieht oder sich eine Dachfläche pachtet. Hier ist unter anderem auf eine möglichst nahe gelegene Einspeisemöglichkeit zu achten.
Die Vergütungssätze sind in den einzelnen Bereichen unterschiedlich hoch.
Für Solarstrom gelten für das Jahr 2009 folgende Vergütungssätze:
43,01 Cent * pro verkaufte kWh bei Gebäudeanlagen bis 30 kWh,
40,91 Cent *pro verkaufte kWh bei Gebäudeanlagen von 30 kWh bis 100 kWh,
39,58 Cent * pro verkaufte kWh bei Gebäudeanlagen über 100 kWh
31,94 Cent * pro verkaufte kWh bei Freilandanlagen.
Wir können es nicht oft genug beschreiben: „Noch nie war die Errichtung einer Photovoltaikanlage so rentabel, wie heute.“
Auf unserem Messestand auf der BraLa steht Ihnen das Team von B5-Solar in der Zeit vom
21.05.09-24.05.09 gern für eine kostenfreie Beratung für Ihren Hof oder Ihr Eigenheim zur
Verfügung.
Quelle: BRAWO vom 17.05.2009, Foto: B5 Solar



