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rbb "Brandenburg aktuell" Beitrag vom 25.04.2010
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rbb "Brandenburg aktuell" Beitrag vom 11.04.2010

B5 Solar engagiert sich beim Wiederaufbau des 1987 geschlossenen und dann verfallenen Kinos in Jenin (Palästina / Westbank) »
(MP) Am 1. Juli 2009 fand in der Industrie- und Handelskammer (IHK) in Potsdam das 18. Brandenburgische Wirtschaftsforum statt. Zu den Festrednern gehörten Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier und der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck.

Frank-Walter Steinmeier, Matthias Platzeck und Fred Kehler im Gespräch (v.l.)
In der Rede von Ministerpräsident M. Platzeck ging es um Brandenburg im nächsten Jahrzehnt. Außenminister Steinmeier fand viele interessierte Zuhörer bei der Darlegung seiner Ideen für den „Neustart der sozialen Marktwirtschaft“. Den zahlreich anwesenden Brandenburger Unternehmern bot er an, dass ausgewählte Wirtschaftslenker ihn bei geeigneten Auslandsreisen zukünftig begleiten könnten.
In den Gesprächsbeiträgen der Referenten spielte die Brandenburger Solarwirtschaft eine wesentliche Rolle. So stellten der Ministerpräsident wie auch Kanzlerkandidat die hohe Bedeutung der Photovoltaik für den brandenburgischen Wirtschaftsstandort heraus.
Zu den zahlreichen geladenen Wirtschaftslenkern und Entscheidungsträgern aus brandenburgischen Unternehmen und Einrichtungen gehörten auch Michael Pardon und Fred Kehler von der B5 Solar.
Im Anschluss an die offiziellen Gesprächsbeiträge kam es zu einem Gedankenaustausch zwischen dem Außenminister und Ministerpräsidenten mit Fred Kehler. In dem sehr freundschaftlich geführten Gespräch ging es unter anderem um die weitere Stärkung des brandenburgischen Wirtschaftsstandortes durch den weiteren Ausbau der Zukunftsbranche Photovoltaik im Land Brandenburg.
Gern erklärte sich Fred Kehler auf Anfrage des Außenministers bereit, diesen bei ausgewählten Auslandsreisen begleiten und dabei für den Solarstandort Brandenburg aktiv werben zu wollen. Zur Vertiefung dieses Gedankens lud Kehler seinen Gesprächspartner Steinmeier noch für den Herbst 2009 ins Stammhaus nach Wustermark ein. Diese Einladung nahm dieser gern an und versprach, nach der Bundestagswahl das Unternehmen zu besuchen.
Foto: Simone Diestel
Stand: 6. Juli 2009